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Blog Kategorie: Know-how

Kontakte mit Medien: So gelingt die Zusammenarbeit

Die einen wol­len ihre The­men in die Öffent­lich­keit brin­gen, die ande­ren brau­chen eine gute Sto­ry und ver­läss­li­che Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen: Wie kön­nen Pres­se­stel­len oder Agen­tu­ren und Journalist*innen gut mit­ein­an­der koope­rie­ren? Dar­über spra­chen wir beim elf­ten Stamm­tisch Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on mit den erfah­re­nen Journalist*innen Kirs­ten Kah­ler und Andre­as Hil­mer. mehr…

Kommunikationskonzepte: Nicht nur Kopfsache!

von in Know-how
Hölzerner Wegweiser in zwei entgegengesetzten Richtungen vor Bergpanorama: nach links "Bauch", nach rechts "Kopf"

Mit­te der 90er habe ich Kon­zi­pie­ren gelernt, damals nach einem recht star­ren Sche­ma und etwas spaß­frei. Kon­zep­ti­on galt als Kopf­sa­che, das Schach der Kom­mu­ni­ka­ti­on sozu­sa­gen. Ich fin­de, das geht auch krea­ti­ver. Heu­te gebe ich ger­ne Work­shops und Semi­na­re zum The­ma – hier ein paar Inhal­te dar­aus.

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Schreiben fürs Netz: vor allem verständlich

von in Allgemein, Know-how

Beim letz­ten Stamm­tisch Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on habe ich als eine von zwei Refe­ren­tin­nen – die ande­re war die Jour­na­lis­tin, Auto­rin und Dozen­tin Nea Mat­zen –  über das erzählt, was den größ­ten Teil mei­nes Arbeits­all­tags als Redak­teu­rin bei Mann beißt Hund aus­macht: Online­tex­te schrei­ben.

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Für Kommunikationsprofis: 7 wichtige Tipps für gute Smartphone-Fotos

von in Allgemein, Know-how
Smartphone-Fotografie für Kommunikationsprofis

Mal eben von einer Ver­an­stal­tung twit­tern oder spon­tan einen Blick hin­ter die Kulis­sen gewäh­ren – die Kom­mu­ni­ka­ti­on 2.0 funk­tio­niert schnell und vor allem visu­ell. Für einen ers­ten Tweet, ein Instagram- oder Facebook-Posting kommt dann das Smart­pho­ne zum Ein­satz. Dass das alles ande­re als eine Not­lö­sung ist, zeigt Foto­gra­fin Romy Geß­ner im ers­ten Semi­nar der neu­en Mann-beißt-Hund-Akademie „Smartphone-Fotografie“.

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Gegen den Hass: Lieb sein!

von in Agentur, Know-how

Mit dem Wunsch auf unse­rer Weih­nachts­kar­te, dem Hass etwas ent­ge­gen­zu­set­zen, spre­chen wir sicher vie­len aus dem Her­zen. Was aber kann jeder und jede Ein­zel­ne unter­neh­men, damit Men­schen nicht wei­ter durch die Hass­kom­men­ta­re und Beschimp­fun­gen ande­rer in ihrer Wür­de ver­letzt, ver­ängs­tigt und ihrer frei­en Mei­nungs­äu­ße­rung beraubt wer­den? Was kön­nen wir dazu bei­tra­gen, die freie Kom­mu­ni­ka­ti­on zu ret­ten? mehr…

Podcasting in der Wissenschaftskommunikation

Wie setzt man Pod­casts ein, um Wis­sen­schaft zu kom­mu­ni­zie­ren? Beim vier­ten, in die­sem Jahr letz­ten Ham­bur­ger Stamm­tisch Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on #hhswk geht es um Wis­sen­schaft für die Ohren. Zur Vor­be­rei­tung auf den Abend haben wir ein paar Infor­ma­tio­nen und Bei­spie­le zum Anhö­ren zusam­men­ge­stellt. mehr…

Erster Hamburger Stammtisch für Wissenschaftskommunikation

1. Stammtisch Wissenschaftskommunikation in Hamburg

Unser ers­ter Stamm­tisch Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on kam gut an: Rund 30 Öffent­lich­keits­ar­bei­te­rIn­nen von Ham­bur­ger Hoch­schu­len und For­schungs­in­sti­tu­ten dis­ku­tier­ten bei kal­ten Geträn­ken und som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren über den Sinn und Nut­zen von Snap­chat und Insta­gram in der Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on. mehr…

Studierendenmarketing: nicht von der Stange zu haben

Es gibt für Uni­ver­si­tä­ten und Fach­hoch­schu­len gute Grün­de, sich damit zu beschäf­ti­gen, wie man aktu­el­le und poten­zi­el­le Stu­die­ren­de erreicht. Der demo­gra­fi­sche Wan­del ist nur einer davon. Auch Hoch­schu­len, die abseh­bar in den nächs­ten Jah­ren mehr Bewer­bun­gen erhal­ten wer­den als sie Plät­ze zu ver­ge­ben haben, sind dar­an inter­es­siert, die „Rich­ti­gen“ zu errei­chen, also die, die gute Noten, ech­tes Inter­es­se und Enga­ge­ment für das Stu­di­um mit­brin­gen. mehr…

Snapchat für Bildung und Wissenschaft?

von in Know-how

Letz­te Woche haben wir in einem Work­shop mit der wun­der­ba­ren Pro­fi­lAgen­tin Kix­ka das gera­de so boo­men­de Snap­chat unter die Lupe genom­men. Uns inter­es­sier­te natür­lich beson­ders: Macht das für unse­re Kun­den Sinn? Brau­chen Hoch­schu­len, wis­sen­schaft­li­che Ein­rich­tun­gen oder Bil­dungs­an­bie­ter jetzt neben Face­book, Twit­ter, You­Tube, G+, iTu­nes, XING und Lin­kedIn auch noch einen Snapchat-Account? mehr…

Mobile Reporting – Ein Selbstversuch

von in Know-how

Foto­gra­fie­ren, fil­men, schnei­den – und alles auf dem Han­dy. Vom 28. bis 29. Sep­tem­ber 2015 nahm ich an der Wei­ter­bil­dung „Mit dem Smart­pho­ne mul­ti­me­di­al berich­ten“ an der Aka­de­mie für Publi­zis­tik in Ham­burg teil. Gleich vor­weg: Es hat sich gelohnt!

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