Arbeiten bei Mann beißt Hund

Wir wollen überzeugen und begeistern. Das können nur besonders motivierte und kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die gerne bei uns arbeiten. Dafür haben wir im Laufe der Jahre eine eigene sehr mitarbeiter*innenfreundliche “Agenturkultur” entwickelt – mit konkreten Vorteilen für alle Beteiligten. Dazu gehört auch, dass wir nur für Themen arbeiten, hinter denen wir und unsere Mitarbeiter*innen stehen, die uns interessieren und für die wir uns gerne stark machen. Neue Kolleg*innen finden oft über unsere Inhalte zu uns. So ist ein Team gewachsen, das zwar in mancher Hinsicht divers ist, grundsätzliche Wertvorstellungen jedoch teilt.

In regelmäßigen Workshops und Teamtreffen machen wir uns gemeinsam Gedanken darüber, was für uns eine gute und produktive Arbeitsumgebung ausmacht und was wir dafür brauchen.

Klar, wir sind immer noch eine Agentur, und auch bei uns geht es manchmal hektisch zu. Umso wichtiger, dass Erholungsphasen folgen und Mitarbeiter*innen Überstunden zeitnah wieder abbauen können.

„Kreative Arbeit braucht Freiräume und Ausgleich. Deshalb gleichen wir Überstunden konsequent aus und gestalten Arbeitszeiten so flexibel wie möglich.“

Nicola Wessinghage, Geschäftsführerin

Work-Life-Balance

Mann beißt Hund bietet viele Möglichkeiten, Job und Privatleben besser unter einen Hut zu bringen: Viele von uns arbeiten in Teilzeit, um sich um Kinder oder Angehörige kümmern zu können. Wir suchen die jeweils beste Lösung für beide Seiten. Seit der Corona-Pandemie stellen wir unseren Mitarbeitenden frei, ob sie lieber vorrangig im Homeoffice oder in der Agentur arbeiten möchten. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass beides gut funktioniert.

„Ich find’s super, dass wir so arbeiten können, wie es zu uns passt. Meine etwas paradoxe Eigenheit zum Beispiel: Ich kann mich mit sehr lauter Musik sehr gut konzentrieren. Im Homeoffice kann ich das in vollen Zügen genießen – ohne Ablenkung und ohne dabei Kolleg*innen zu stören.“

Florian Schulze, Berater

Einzelne Mitarbeitende aus dem Team leben nicht in Hamburg und kommen höchstens einmal in der Woche in die Agentur. Für uns sind fast alle Modelle denkbar, solange die Internetverbindung stimmt.

„Mir kommt es sehr entgegen, dass ich flexibel über meinen Arbeitsort entscheiden kann. Im Homeoffice kann ich meine Zeit effizient nutzen statt zweieinhalb Stunden Zugfahrt pro Arbeitstag einzuplanen.“

Julia Valtwies, Beraterin

Nachhaltige Altersvorsorge

Weil die Rente längst nicht mehr sicher ist, unterstützen wir unsere Mitarbeiter*innen mit einer betrieblichen Altersvorsorge. Der Clou dabei: Unser Partner transparente investiert das angesparte Kapital nachhaltig. Die Beiträge fließen ausschließlich in Projekte, die zur Zukunftsfähigkeit von Umwelt und Gesellschaft beitragen.

Weiterbildung

Viele unserer Kund*innen kommen aus dem Bildungsbereich – auch deshalb spielt Weiterbildung bei Mann beißt Hund eine wichtige Rolle. Wir möchten uns weiterentwickeln, individuell und als Team.
Unsere interne Weiterbildungsreihe heißt “Hundeschule”. Erfahrene Mitarbeitende berichten darin über Themen aus ihrem Arbeitsalltag. Externe Referent*innen bringen neue Tools, Themen und Perspektiven in die Agentur. Parallel dazu bauen wir gerade Kompetenzteams auf, die sich in bestimmten Themenfeldern wie Social Media spezialisieren und ihr Wissen anschließend mit ihren Kolleg*innen teilen. Neben diesen internen Aktivitäten besuchen unsere Mitarbeiter*innen regelmäßig externe Seminare und Workshops, unter anderem bei renommierten Institutionen wie zum Beispiel der Akademie für Publizistik in Hamburg.

Volo-Ausbildung

Regelmäßig bilden wir auch Volontär*innen aus. Das Volontariat folgt einem festgelegten Ausbildungsplan. Jede*r Volontär*in hat eine*n erfahrene*n Mitarbeiter*in an seiner Seite – als feste*n Ansprechpartner*in und um sicherzustellen, dass die Inhalte des Ausbildungsplans im Volontariat auch vermittelt werden.

Highlights

Website-Relaunch: „fresh“ in den Winter.

BeReal: Kurzer Hype oder neuer Trend?

Die Wuffsendung, unser Newsletter

Berlins Bibliotheken: Imagewandel über Kommunikation

Hamburg Stammtisch Wissenschaftskommunikation

Hass gegen die Wissenschaft – was tun?