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Blog Kategorie: Meinung

Wie nutzen Jugendliche soziale Netzwerke?

Was die Repu­bli­ca für Erwach­se­ne ist, ist die Tin­con für Teen­ager (Alters­be­schrän­kung 13–21 Jah­re). Unser Schü­ler­re­por­ter Jacob Lef­fers war am 19. Sep­tem­ber beim Fes­ti­val für digi­ta­le Jugend­kul­tur dabei und hat fol­gen­den Erfah­rungs­be­richt ver­fasst. Zudem hat unser Kol­le­ge Lau­renz als frei­wil­li­ger Hel­fer auf der Tin­con gear­bei­tet und ein paar Video-Statements ein­ge­holt. mehr…

appear.in: Mit einem Klick zur Videokonferenz

Es gehört zu unse­rem Arbeits­all­tag, dass wir eng mit Men­schen zusam­men­ar­bei­ten, die nicht mit uns das Büro tei­len. Für Video­kon­fe­ren­zen haben wir ein schlich­tes Tool ent­deckt, das kei­ne lang­wie­ri­gen Instal­la­tio­nen erfor­dert: appear.in. mehr…

Einfach Video – mit Fotos, Audiodatei und Headliner

Video ist noch immer die Königs­dis­zi­plin in den sozia­len Net­zen. Die Bewegt­bil­der wer­den von den Algo­rith­men höher bewer­tet und brin­gen dem­entspre­chend mehr Inter­ak­ti­on. Doch Vide­os sind auf­wän­dig in der Her­stel­lung und längst nicht jede Podi­ums­dis­kus­si­on eig­net sich für einen 20-Sekünder. Eine ein­fa­che Lösung lau­tet: Head­li­ner. mehr…

Buchrezension: Generation Social Media

von in Bildung, Meinung

Phil­ip­pe Wampf­lers Buch „Gene­ra­ti­on ‚Soci­al Media’ – Wie digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on Leben, Bezie­hun­gen und Ler­nen Jugend­li­cher ver­än­dert“, habe ich zunächst aus pri­va­tem Inter­es­se gele­sen. Der Autor arbei­tet als Leh­rer in der Schweiz. Als Kul­tur­wis­sen­schaft­ler publi­ziert und bloggt er zu The­men rund um Soci­al Media. Was mich am Buch gereizt hat, ist der Ein­blick in den All­tag von Jugend­li­chen:

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Zurück in den Elfenbeinturm?

Ein Kreis von Exper­ten der deut­schen Aka­de­mi­en der Wis­sen­schaf­ten hat die Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on unter die Lupe genom­men und attes­tiert ihr eine schwe­re Kri­se. Der Bericht liest sich in Zügen wie ein Abge­sang auf die heh­ren Zie­le des vor 15 Jah­ren mit dem PUSH-Memorandum so hoff­nungs­voll gestar­te­ten Vor­ha­bens, Wis­sen­schaft in die Öffent­lich­keit zu tra­gen. Die Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on ist kaputt – so lie­ße sich die Kri­tik zusam­men­fas­sen.

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