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Blog Kategorie: Medienrauschen

Gezielt gegen falsche Medizin-Infos: www.medwatch.de

www.medwatch.de ist ein jour­na­lis­ti­sches Start-up und Watch­blog, das sich dem Kampf gegen Fake-News im Medi­zin­be­reich ver­schrie­ben hat. Die Medi­zin­jour­na­lis­ten Nico­la Kuhrt und Hin­nerk Feld­wisch suchen dabei nicht den ein­zel­nen Skan­dal, son­dern decken grund­sätz­li­che Pro­ble­me beim Pati­en­ten­schutz, dubio­se Geschäfts­prak­ti­ken und Schar­la­ta­ne­rie auf. mehr…

Krisenkommunikation zu #tazgate: Verschiedene Wege, nichts zu sagen

von in Know-how, Medienrauschen

In Kri­sen­si­tua­tio­nen ist es manch­mal ange­bracht, sich mit öffent­li­chen Stel­lung­nah­men zurück­zu­hal­ten. Das kann recht­li­che Hin­ter­grün­de haben. Es braucht Zeit und erfor­dert Sorg­falt, Vor­gän­ge zu klä­ren, die einen selbst kalt erwischt haben. Es kann dar­um gehen, Ver­däch­ti­ge erst ein­mal zu schüt­zen. Gut vor­stell­bar, dass die taz im Augen­blick in so einer Situa­ti­on steckt.

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Woher kommt die Substanz?

von in Medienrauschen, Wissenschaft

Fast auf den Tag genau vor einem hal­ben Jahr ende­te die Crowd­fun­ding Kam­pa­gne für das digi­ta­le Wis­sen­schafts­ma­ga­zin „Sub­stanz“. Über 37.000 Euro hat­ten Georg Dahm und Denis Dil­ba ein­ge­sam­melt und damit ihr Ziel locker über­schrit­ten. Noch fei­len sie am neu­en Pro­dukt. „Auf jeden Fall vor Weih­nach­ten“ soll es end­lich her­aus­kom­men, ver­kün­de­te Dahm vor ein paar Tagen im schö­nen Kon­stanz, auf der Jah­res­ta­gung des Bun­des­ver­bands Hoch­schul­kom­mu­ni­ka­ti­on. Die bei­den Ham­bur­ger waren an den Boden­see gereist, um Sub­stanz den Pres­se­spre­chern von Hoch­schu­len vor­zu­stel­len.

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Das Heft selbst in die Hand nehmen

Gespräch mit dem früheren Chefredakteur von „Focus Schule“, Mathias Brüggemeier, der das Magazin in Eigenregie weiterführen wird.

Anfang des Jah­res, kurz vor Erschei­nen der ers­ten Aus­ga­be in 2013, teil­te der Bur­da Ver­lag das Aus für das Maga­zin „Focus Schu­le“ mit. Nur weni­ge Mona­te nach dem Relaunch und ver­än­der­ter inhalt­li­cher Aus­rich­tung hat­te man dem Pro­jekt im Ver­lag kei­ne Chan­cen mehr gege­ben. Nun hat Chef­re­dak­teur Mathi­as Brüg­ge­mei­er das Heft selbst in die Hand genom­men:

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