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Kommunikation: Was Jugendlichen wichtig ist

Wie informieren sich Jugendliche, woher beziehen sie ihre Nachrichten und auf welchen Kanälen tauschen sie sich aus? Zu diesen Fragen lassen sich einige Studien durchforsten. Man kann sich aber auch direkt mit den Jugendlichen austauschen, um mehr darüber zu erfahren. Wir haben beides gemacht. mehr…

MOAS: Rettung von Geflüchteten – im Mittelmeer und in Südostasien

von in Agentur, Allgemein, Themen, Wuff-Sendung

Migrant Offshore Aid Station (MOAS) war 2014 eine der ersten privaten Initiativen, die auf dem Mittelmeer Flüchtende in Seenot rettete. In den folgenden Jahren konnte MOAS im Zentralen Mittelmeer und in der Ägäis über 40.000 Menschen ans europäische Festland bringen. Doch seit dem Spätsommer 2017 ist die sichere Rettung von Migranten nicht mehr gewährleistet: Vorwürfe, NGOs würden mit Schleppern zusammenarbeiten, wurden laut; der Zugang zu europäischen Häfen wurde versperrt.
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Newsletter – die Perle im Kommunikationsmix

Von wegen Newsletter sind out. Mann beißt Hund hat gerade seinen eigenen gestartet, weil wir überzeugt sind, dass gut aufbereitete Brancheninfos, Tipps und die persönliche Zustellung (ganz ohne Algorithmen) weiterhin wichtig im Kommunikationsmix bleiben. Zudem findet ihr am Textende eine Favoritenliste mit zehn Newslettern, die wir gerne lesen.   mehr…

Einfach Video – mit Fotos, Audiodatei und Headliner

Video ist noch immer die Königsdisziplin in den sozialen Netzen. Die Bewegtbilder werden von den Algorithmen höher bewertet und bringen dementsprechend mehr Interaktion. Doch Videos sind aufwändig in der Herstellung und längst nicht jede Podiumsdiskussion eignet sich für einen 20-Sekünder. Eine einfache Lösung lautet: Headliner. mehr…

Das Ohr an der Masse – mit Social Listening dichter an der Zielgruppe

Orchester statt Solist: Mit Social Listening, auf Deutsch „Soziales Zuhören“, erfahren Organisationen, Unternehmen oder Personen, was im Netz geschrieben und diskutiert wird. Darüber hinaus lassen sich für bestimmte Zielgruppen relevante Themen für den Content auf den eigenen Kanälen identifizieren. Social Listening-Tools ergänzen das bekanntere Social Media-Monitoring. Sie ermöglichen zusätzlich, herauszufinden, welche Personen und Organisationen in welchen Debatten welche Argumente vertreten. mehr…

Gezielt gegen falsche Medizin-Infos: www.medwatch.de

www.medwatch.de ist ein journalistisches Start-up und Watchblog, das sich dem Kampf gegen Fake-News im Medizinbereich verschrieben hat. Die Medizinjournalisten Nicola Kuhrt und Hinnerk Feldwisch suchen dabei nicht den einzelnen Skandal, sondern decken grundsätzliche Probleme beim Patientenschutz, dubiose Geschäftspraktiken und Scharlatanerie auf. mehr…

Kontakte mit Medien: So gelingt die Zusammenarbeit

Die einen wollen ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen, die anderen brauchen eine gute Story und verlässliche Hintergrundinformationen: Wie können Pressestellen oder Agenturen und Journalist*innen gut miteinander kooperieren? Darüber sprachen wir beim elften Stammtisch Wissenschaftskommunikation mit den erfahrenen Journalist*innen Kirsten Kahler und Andreas Hilmer. mehr…

Chatbots und Messenger-Kommunikation in der Wissenschaftskommunikation

von in Agentur, Allgemein, Wissenschaft
Zeichen Bots

Schnell, direkt und einfach – drei Milliarden Menschen weltweit nutzen Messengerdienste wie WhatsApp, Facebook oder Telegram vor allem für den privaten Austausch. Aber zunehmend entdecken auch Unternehmen und Institutionen diese Kanäle für sich. Für viele Nutzer*innen sind sie inzwischen zu einer zentralen Informationsquelle geworden. Beim zehnten Stammtisch Wissenschaftskommunikation waren Chatbots und Messenger-Kommunikation das Thema – mit unserem Blogbeitrag geben wir einen Überblick über die  wichtigsten Punkte aus der Diskussion.
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Kommunikationskonzepte: Nicht nur Kopfsache!

von in Know-how
Hölzerner Wegweiser in zwei entgegengesetzten Richtungen vor Bergpanorama: nach links "Bauch", nach rechts "Kopf"

Mitte der 90er habe ich Konzipieren gelernt, damals nach einem recht starren Schema und etwas spaßfrei. Konzeption galt als Kopfsache, das Schach der Kommunikation sozusagen. Ich finde, das geht auch kreativer. Heute gebe ich gerne Workshops und Seminare zum Thema – hier ein paar Inhalte daraus.

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Schreiben fürs Netz: vor allem verständlich

von in Allgemein, Know-how

Beim letzten Stammtisch Wissenschaftskommunikation habe ich als eine von zwei Referentinnen – die andere war die Journalistin, Autorin und Dozentin Nea Matzen –  über das erzählt, was den größten Teil meines Arbeitsalltags als Redakteurin bei Mann beißt Hund ausmacht: Onlinetexte schreiben.

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