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Blog Tag: Wissenschaftskommunikation

Snapchat für Bildung und Wissenschaft?

von in Know-how

Letzte Woche haben wir in einem Workshop mit der wunderbaren ProfilAgentin Kixka das gerade so boomende Snapchat unter die Lupe genommen. Uns interessierte natürlich besonders: Macht das für unsere Kunden Sinn? Brauchen Hochschulen, wissenschaftliche Einrichtungen oder Bildungsanbieter jetzt neben Facebook, Twitter, YouTube, G+, iTunes, XING und LinkedIn auch noch einen Snapchat-Account? mehr…

Woher kommt die Substanz?

von in Medienrauschen, Wissenschaft

Fast auf den Tag genau vor einem halben Jahr endete die Crowdfunding Kampagne für das digitale Wissenschaftsmagazin „Substanz“. Über 37.000 Euro hatten Georg Dahm und Denis Dilba eingesammelt und damit ihr Ziel locker überschritten. Noch feilen sie am neuen Produkt. „Auf jeden Fall vor Weihnachten“ soll es endlich herauskommen, verkündete Dahm vor ein paar Tagen im schönen Konstanz, auf der Jahrestagung des Bundesverbands Hochschulkommunikation. Die beiden Hamburger waren an den Bodensee gereist, um Substanz den Pressesprechern von Hochschulen vorzustellen.

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Zurück in den Elfenbeinturm?

Ein Kreis von Experten der deutschen Akademien der Wissenschaften hat die Wissenschaftskommunikation unter die Lupe genommen und attestiert ihr eine schwere Krise. Der Bericht liest sich in Zügen wie ein Abgesang auf die hehren Ziele des vor 15 Jahren mit dem PUSH-Memorandum so hoffnungsvoll gestarteten Vorhabens, Wissenschaft in die Öffentlichkeit zu tragen. Die Wissenschaftskommunikation ist kaputt – so ließe sich die Kritik zusammenfassen.

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