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Zugabe-Preis für ältere Unternehmensgründer

Für ihre soziale unternehmerische Leistung zeichnet die Körber-Stiftung Ute Büchmann, Dr. Bernward Jopen, Dr. Michael Hoppe und Anna Vonnemann mit dem Zugabe-Preis aus. Wir unterstützen die Pressearbeit.

Gemeinsam ist den vier über 60-jährigen Gründerinnen und Gründer der soziale Anspruch ihrer Geschäftsidee und ihr fortgeschrittenes Alter, in dem sie gegründet haben. Für ihren außerordentlichen sozialen Gründergeist werden sie am 4. Juni im KörberForum in Hamburg feierlich ausgezeichnet. Frau Büchmann und Herr Jopen erhalten je 60.000 Euro. Einen weiteren Preis teilen sich Herr Hoppe und Frau Vonnemann mit je 30.000 Euro. Die Preisverleihung markiert zugleich den Auftakt des 60. Jubiläums der Körber-Stiftung.

Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen

Die in Preetz bei Kiel ansässige Ute Büchmann qualifiziert mit ihrem Unternehmen „Büchmann Seminare KG“ lebenserfahrene Menschen als Senioren-Assistent/innen. Dr. Bernward Jopen bietet mit seiner Firma „Leonhard gGmbH“ nahe München Strafgefangenen eine berufliche Perspektive. Die Stiftung „steps for children“ von Dr. Michael Hoppe setzt sich von Hamburg aus für bessere Bildungschancen von Kindern in Namibia ein. Und die Berlinerin Anna Vonnemann hilft mit der von ihr entwickelten Technologie „ReMoD“ – Remember Motion Device – Menschen mit einer neurologischen Bewegungsstörung, ihre Haltung eigenständig zu korrigieren.

Der Zugabe-Preis wird in diesem Jahr erstmals vergeben. Deutschlandweit wurden 68 Gründerinnen und Gründer von einem Search Committee für den Zugabe-Preis vorgeschlagen. Eine Jury hat aus dieser Liste im Februar 2019 die zehn meistversprechenden Persönlichkeiten ausgewählt. Diese durften sich und ihre Unternehmung bei der Körber-Stiftung Anfang April persönlich vorstellen. Schließlich setzten sich vier Finalisten durch.

Bildquelle: Körber-Stiftung, Fotograf David Ausserhofer, v.l.: Anna Vonnemann, Michael Hoppe, Bernward Jopen, Ute Büchmann

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