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News Tag des Wissens in Hamburg war ein großer Erfolg

Tag des Wissens in Hamburg war ein großer Erfolg

Am 10. September präsentierte sich die Hamburger Wissenschaft zum ersten Mal mit dem „Tag des Wissens“ und bot Einblicke in aktuelle Life-Science Forschung. Zusammen mit der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung haben wir das Veranstaltungsformat als „kleinen Bruder“ der „Nacht des Wissens“ konzipiert und organisiert.

Am Campus Lehre des Universitätsklinikums Eppendorf (UKE) erwartete die über 2.000 interessierten Besucherinnen und Besucher am „Tag des Wissens“ ein buntes Programm mit 50 Veranstaltungen für Jung und Alt. Aufgegriffen wurden Fragen aus dem Alltag: Wie funktioniert das Gehirn? Wie helfen Insekten bei der Aufklärung von Verbrechen? Wie können Organe künstlich gezüchtet werden und wie schmeckt eigentlich Stickstoff-Eis?

Insgesamt 23 Hamburger Forschungseinrichtungen boten am 10. September Wissenschaft zum Anfassen und einen Zugang zu aktuellsten Forschungsergebnissen auf dem Gebiet der Life Science. Neben Vorträgen und Filmen standen interaktive Angebote auf dem Programm – Experimente, Mitmachaktionen und Aktionen für Kinder.

Zusammen mit unseren Kunden, der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, haben wir das neue Veranstaltungsformat konzipiert. Wir waren für die Entwicklung der Key-Visuals verantwortlich und planten die Gesamtorganisation. Darüber hinaus unterstützten wir die Öffentlichkeitsarbeit und Social-Media-Kommunikation.

Tag des Wissens mit Fokus auf innovative Forschung in Hamburg

Der „Tag des Wissens“ knüpft an das erfolgreiche Format „Nacht des Wissens“ an, mit der sich die Hamburger Wissenschaft alle zwei Jahre präsentiert – zuletzt im November letzten Jahres. Anders als das große Wissenschaftsevent wirft der „Tag des Wissens“ ein Schlaglicht auf ein spezielles Forschungsfeld und gibt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zwischen den Wissensnächten eine Plattform für die Präsentation ihrer Projekte.

Anlass für den Tag des Wissens und seinen Themenschwerpunkt „Life Science“ war in diesem Jahr die Verleihung des Körber-Preises für die Europäische Wissenschaft an den Stammzellforscher Hans Clevers in Hamburg. Er hat ein gänzlich neues Verfahren zur Vermehrung „erwachsener“ Stammzellen entwickelt, mit dem er Organe im Miniaturformat wachsen lassen kann. Damit lassen sich zukünftig Medikamente lebensecht testen, schadhafte Organe heilen – und vielleicht sogar ersetzen.

Mehr Infos und das Programm zum Tag des Wissens gibt es auf tagdeswissens.de

 

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