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MOAS rettet Flüchtlinge aus Seenot

Pressebüro für MOAS

Auch in diesem Jahr unterstützt Mann beißt Hund ehrenamtlich die Pressearbeit für die gemeinnützige internationale Rettungsorganisation MOAS (Migrant Offshore Aid Station). Die private Initiative wurde ins Leben gerufen, um in der Flüchtlingskrise Menschenleben auf dem Meer zu retten – seit 2014 im zentralen Mittelmeer, im Winter 2015/2016 auch in der Ägäis. Medien finden bei uns die wichtigsten Informationen und Ansprechpartner.

Journalistinnen und Journalisten, die über MOAS berichten möchten, können über das Pressebüro bei Mann beißt Hund Kontakt zu MOAS aufnehmen, erhalten aktuelle Informationen zu den Rettungsaktionen und Hintergrundmaterial zur Organisation und über ihre beiden Gründer.

MOAS ist ent­stan­den, weil das Ehe­paar Chris­to­pher und Regina Catram­bone dem Ster­ben der Flücht­linge vor den Toren Euro­pas nicht mehr taten­los zuse­hen wollte. Sie ergrif­fen 2014 die Initia­tive und star­te­ten auf Malta zusam­men mit Mar­tin Xue­reb, dem ehe­ma­li­gen Lei­ter der mal­te­si­schen Armee, das Pro­jekt MOAS. Herz­stück ist die M. Y. Pho­enix, ein 40 Meter lan­ger ehe­ma­li­ger Fisch­traw­ler.

Seit letztem Dezember ist MOAS im Ägäischen Meer im Einsatz. Dort werden die Rettungseinsätze mit zwei Hochgeschwindigkeitsbooten gefahren. Benannt sind die Fahrzeuge nach Aylan und seinem Bruder Galip. Ihr vermeidbarer Tod hatte im letzten Jahr eine weltweite Welle der Unterstützung für MOAS und andere Missionen ausgelöst, die sich dafür einsetzen, Flüchtlinge aus Seenot zu retten. Neben ihrer Mission im Ägäischen Meer plant MOAS, ab dem Frühjahr wieder im Mittelmeer sowie erstmals in der Andamanensee in Südostasien aktiv zu sein.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zu spenden gibt es auf der MOAS-Website.

Ansprechpartnerinnen bei Mann beißt Hund für MOAS sind Julia Valtwies, Tel. 040/890696-25 und Marleen Kort, Tel. 040/890696-12.

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