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Expedition #fürdasWissen, Bus mit Kuppeln Bild: DFG/David Ausserhofer

Mit Kunst die Wissenschaft ins Gespräch bringen

Am letzten Juniwochenende feierte die Expedition #fürdasWissen, die wir gemeinsam mit dem Theaterkollektiv Kompanie Kopfstand und mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) entwickelt haben, ihren Abschluss. In einem 100prozentig interaktiven Eventformat trafen sich Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft.

Bei strahlendem Sonnenschein öffnete sich am letzten Juniwochenende das „Zentrum der Neugierde“ auf dem Außengelände der alten Malzfabrik in Berlin fürs Publikum. Das Künstlerkollektiv Kompanie Kopfstand (KoKo) hatte für dieses Event einen umfangreichen Aufbau kreiert: In verschiedenen Stationen beschäftigten sich etwa 50 Gäste mit ihren eigenen Fragen und den Fragen anderer Beteiligter – und das mit allen Sinnen. Natürlich unter einem strengen Hygienekonzept. Die Teilnehmenden diskutierten mit Künstler*innen und Wissenschaftler*innen, solange die Zeit reichte. Die verging aber viel zu schnell, darüber waren sich alle einig.

Wissenschaftskommunikation mithilfe von Kunst

Das Ziel der Aktion war es, den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu aktivieren und damit das gegenseitige Vertrauen zu stärken. Die DFG plant, die Impulse aus der Veranstaltung aufzunehmen und auch in Zukunft Möglichkeiten zu schaffen, Wissenschaft und Gesellschaft in den Austausch zu bringen.

Die Idee, wissenschaftliche Fragestellungen mittels künstlerischer Multiplikator*innen in die Gesellschaft zu tragen, entwickelten wir gemeinsam mit der DFG und arbeiteten sie mit KoKo immer weiter aus. Zunächst als Deutschland-Tour mit Minibus als Herzstück der Jubiläumskampagne „DFG2020 – Für das Wissen entscheiden“ geplant, musste die Expedition aufgrund der Pandemie neu gedacht werden. Im Zentrum der Neugierde wurde sie nun ein Jahr später mit Leben gefüllt.

Expedition #fürdasWissen Bild: DFG/David Ausserhofer

Expedition #fürdasWissen: Lea Fuchs, Janne Bavendamm und Nicola Wessinghage (v.l.) mit Fragenballons in Berlin. Bilder: DFG/David Ausserhofer

Wir begleiteten das Projekt von Anfang an in der Konzeption, der strategischen Einbindung in die gesamte Jubiläumskommunikation sowie mit dem gesamten Projektmanagement. Als großen Gewinn sehen wir die Kooperation mit der Kompanie Kopfstand. Mit dem Künstlerkollektiv hatten wir bereits in der Vergangenheit vertrauensvoll für die Initiative „Trau dich!“ der BZgA zusammengearbeitet. Die Produktionsleitung vor Ort in Berlin übernahm die Produktionsfirma plan+stage.

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