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Karriereplanung: Hilft der Arbeitgeber?

Wenn es um die Kar­rie­re­pla­nung der Mit­ar­bei­ter geht, haben Unter­neh­men in Deutsch­land Nach­hol­be­darf. Das zeigt eine aktu­el­le Stu­die der Deut­schen Uni­ver­si­tät für Wei­ter­bil­dung (DUW), der „DUW-Monitor Kar­rie­re­pla­nung“. Wir haben die Unter­su­chung für unse­ren Kun­den mit kon­zi­piert und unter­stüt­zen die Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Nur rund die Hälf­te aller Berufs­tä­ti­gen wird bei der Pla­nung der eige­nen Kar­rie­re vom Arbeit­ge­ber unter­stützt. So füh­ren ledig­lich 57 Pro­zent der Ange­stell­ten in Deutsch­land Personal- und Ent­wick­lungs­ge­sprä­che. Ziel­ver­ein­ba­run­gen mit den Vor­ge­setz­ten trifft nicht ein­mal jeder Zwei­te (49 Pro­zent). Auch ande­re Maß­nah­men, wie zum Bei­spiel Coa­ching oder Men­to­ring, kom­men eher sel­ten zum Ein­satz. Das sind Ergeb­nis­se einer forsa-Umfrage unter 1.000 Arbeit­neh­mern im Auf­trag der DUW.

Der DUW-Monitor Kar­rie­re­pla­nung zeigt auch: Wer sich bei sei­ner beruf­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung nicht aus­rei­chend unter­stützt fühlt, ist unzu­frie­den. „Wich­tig ist, dass Vor­ge­setz­te sich um die Kar­rie­re­pla­nung ihrer Beschäf­tig­ten küm­mern“, sagt Juli­an Bomert, Kanz­ler der DUW. „Nur wer sei­ne Beschäf­tig­ten indi­vi­du­ell för­dert, wird von zufrie­de­nen Mit­ar­bei­tern pro­fi­tie­ren, die bes­ten­falls lan­ge im Unter­neh­men blei­ben.“

Um die Kom­mu­ni­ka­ti­on zur Stu­die durch Exper­ten­mei­nun­gen zu berei­chern, haben wir Per­so­nal­fach­men­schen zu Tools und Trends der Kar­rie­re­för­de­rung befragt. Alle Ergeb­nis­se fin­den sich in den Pres­se­tex­ten, gesam­melt in einer digi­ta­len The­men­map­pe zur Stu­die.

DUW_infografik_layout_frei

Info­gra­fik zum DUW-Monitor-Karriereplanung. Copy­right: DUW

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