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Forum Wissenschaftskommunikation

„Wissenschaft im Konflikt“ hieß unsere heutige Session beim 8. Forum Wissenschaftskommunikation in Nürnberg. Es ging um Wissenschaftskommunikation bei einer Auftragsforschung in politisch brisantem Umfeld.

Dieses Thema diskutierten wir am Beispiel der NORAH-Studie, deren Kommunikation wir in den letzten zwei Jahren begleitet haben. Die Studie hatte die Folgen von Verkehrslärm – insbesondere Fluglärm – für die Gesundheit und Lebensqualität erforscht. Von Anfang an stand sie unter Generalverdacht, weil auch der Betreiber des Frankfurter Flughafens einen Teil der Kosten übernommen hatte. Wie Kommunikation unter diesen Bedingungen funktioniert und vor welchen Herausforderungen sie steht, darüber diskutierten wir mit:

  • •Dr. Bettina Brohmann, Forschungskoordinatorin Transdisziplinäre Nachhaltigkeitswissenschaften am Öko-Institut in Darmstadt und zuständig für das externe Qualitätsmanagement
  • •Prof. Dr. Rainer Guski, Ruhr-Universität Bochum, Umweltpsychologe und Leiter der Studie
  • •Günter Lanz, Gemeinnützige Umwelthaus GmbH, Auftraggeber der Studie
  • •Marcus Flatten, Mann beißt Hund – Agentur für Kommunikation GmbH, Leiter des Projekts in der Agentur

Nicola Wessinghage, Geschäftsführerin von Mann beißt Hund, moderierte die Diskusson.

Es gibt auch einen Audio-Stream der Veranstaltung.

Neben der Session sind wir bei der Konferenz auch mit einem Stand vertreten und informieren dort über unsere Projekte im Bereich Wissenschaftskommunikation.

 

Beim  8. Forum Wissenschaftskommunikation treffen sich vom 30. November bis zum 2. Dezember in Nürnberg  alle, die an Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsmarketing interessiert sind. Diesjähriger Themenschwerpunkt ist „Wissenschaftskommunikation international“. Ausgerichtet wird die Konferenz von der Initiative „Wissenschaft im Dialog“, die 1999 auf Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft ins Leben gerufen worden ist.

 

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