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das digitale EuropaCamp 2021

Digitales EuropaCamp 2021

Das EuropaCamp der ZEIT-Stiftung fand 2021 Corona-bedingt im Netz statt. Unter dem Motto „Act together!“ liefen zum Auftakt am 23. und 24. April Panels, Keynotes und kulturelle Programmpunkte im Livestream. Wir waren erneut für den gesamten kommunikativen Auftritt des EuropaCamp verantwortlich und haben die Produktion vor Ort begleitet.

„Act together! Wie schaffen wir Zusammenhalt in der Krise?“ – So lautete die zentrale Frage beim dritten EuropaCamp der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius. Nachdem das Event 2020 kurzfristig aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen musste, verlegte die ZEIT-Stiftung das EuropaCamp 2021 ins Netz und stellte ein spannendes politisches Online-Programm auf die Beine.

Auftakt Ende April

Am 23. und 24. April fiel der EuropaCamp-Startschuss.  Am ersten Tag stand das Programm im Fokus des europäischen Blicks auf „10 Jahre Arabischer Frühling“ mit Input von ARTE Deutschland als Kooperationspartner.

Bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Medien diskutierten über die verschiedensten Themen aus europäischer Perspektive, zum Beispiel Heiko Maas, Sandra Maischberger, Sophie Passmann, Thees Uhlmann, Eckart von Hirschhausen und Wolfgang Ischinger. Das EuropaCamp wurde – unter Berücksichtigung eines strengen Hygieneschutzkonzepts – auf Kampnagel aufgezeichnet und per Livestream übertragen. Diskussionen zum Erbe des Arabischen Frühlings, Debatten zum Zustand von Frieden und Demokratie in Europa, Beiträge zur Klimakrise – das EuropaCamp bot Menschen wie gewohnt die Möglichkeit, verschiedenen Perspektiven und Meinungen zu begegnen und eine eigene Haltung zu entwickeln.

Fünf Themenwochen folgen

Das EuropaCamp 2021 geht nach dem Eröffnungswochenende in die Verlängerung: Im Rahmen von fünf Themenwochen unter anderem zur Klimakrise und der EU-Migrationspolitik können sich Interessierte in interaktiven Online-Workshops und prominent besetzten Diskussionen einbringen.

Kommunikative Begleitung auf allen Kanälen

Wie auch in den vergangenen Jahren entwickelten wir zunächst Kommunikationskonzept und Claim. Die besondere Herausforderung in diesem Jahr: Eine Veranstaltung, die von der Begegnung vor Ort, dem Barcamp-Charakter lebt, auch im Netz optimal kommunikativ zu begleiten und die Zielgruppen auch unter den erschwerten Corona-Bedingungen zu erreichen. Dass die gesellschaftspolitischen Folgen der Corona-Pandemie eine Rolle spielen, war von Anfang an klar – der Claim„Act together!“ sollte motivieren, sich einzubringen und ein positives Signal setzen.

Wie bisher stellten wir uns kommunikativ breit auf: Neben Pressearbeit, einer umfassenden Ansprache relevanter Multiplikator*innen und Blogs sowie Podcasts spielten die digitalen Kanäle eine besondere Rolle: Die Website www.europacamp.zeit-stiftung.de erhielt ein Makeover. Neben dem EuropaCamp-Twitterkanal eröffneten wir – mit dem Ziel, insbesondere jüngere Zielgruppen auf das EuropaCamp aufmerksam zu machen – einen neuen Instagram-Kanal. Dort unterstützen uns vier Mann-beißt-Hund-Schülerreporter*innen mit ihren Stories und Perspektiven auf ihr Europa.

Weitere Informationen

(Fotocredit: Ausserhofer/ZEIT-Stiftung)

Weitere Nachrichten aus unserer Agentur und rund um das Thema Kommunikation finden Sie auf unserem Twitter-Account @_MannbeisstHund .