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Jobs Arbeiten bei Mann beißt Hund

Wir wol­len über­zeu­gen und begeis­tern. Das kön­nen nur beson­ders moti­vierte und kom­pe­ten­te Mit­ar­bei­terinnen und Mit­ar­bei­ter, die ger­ne bei uns arbei­ten. Des­halb ist bei uns vie­les anders als in ande­ren Agen­tu­ren. Natür­lich kön­nen wir Dead­lines nicht ein­fach ver­schie­ben. Auch bei uns geht es manch­mal hek­tisch zu. Aber auf ein paar Din­ge kann sich unser Team ver­las­sen: Dass die Woche mit einem fri­schen Obst­korb beginnt, zum Bei­spiel. Dass wir Über­stun­den ab einer fest­ge­leg­ten Men­ge aus­glei­chen. Wir sind offen für fle­xi­ble Arbeits­zeit­mo­delle, wenn Fami­lie oder beson­de­re Lebens­si­tua­tio­nen sie erfor­dern. Und nicht zuletzt neh­men wir uns Zeit für Wei­ter­bil­dung. Man lernt eben nie aus.

Work-Life-Balance

Mann beißt Hund bie­tet vie­le Mög­lich­kei­ten, Job und Pri­vat­le­ben bes­ser unter einen Hut zu brin­gen: Teil­zeit für Eltern, Son­der­ur­laub in beson­de­ren Situa­tio­nen, Arbeit im Home-Office – wir suchen die jeweils bes­te Lösung für bei­de Sei­ten. Dabei koope­rie­ren wir mit der Ham­bur­ger Initia­tive Work­life — Koor­di­nie­rungs­stelle Fami­lie und Beruf, deren Mit­glied wir sind.

Nach­hal­tige Altersvorsorge

Weil die Ren­te längst nicht mehr sicher ist, unter­stüt­zen wir unse­re Mit­ar­bei­ter mit einer betrieb­li­chen Alters­vor­sorge. Der Clou dabei: Unser Part­ner trans­paren­te inves­tiert das ange­sparte Kapi­tal nach­hal­tig. Die Bei­träge flie­ßen aus­schließ­lich in Pro­jekte, die zur Zukunfts­fä­hig­keit von Umwelt und Gesell­schaft bei­tra­gen. Zum Bei­spiel in das sozial-ökologische Dorf­pro­jekt All­mende in der Nähe von Ham­burg: Seit 2005 leben und arbei­ten dort 250 Men­schen ver­schie­de­ner Gene­ra­tio­nen zusam­men. Auch das neue Ham­bur­ger Hafen­kran­ken­haus hat die trans­pa­rente mit­fi­nan­ziert. Es sichert die Gesund­heits­ver­sor­gung der Bewoh­ner von St. Pau­li.

Hun­de­schule

Vie­le unse­rer Kun­den kom­men aus dem Bil­dungs­be­reich. Des­halb haben wir früh ein eige­nes For­mat der inter­nen Wei­ter­bil­dung ent­wi­ckelt: die Hun­de­schule. Dort wer­fen wir kei­ne Stöck­chen, son­dern geben viel Lei­ne: Erfah­rene Mit­ar­bei­ter berich­ten über The­men aus ihrem Arbeits­all­tag. Exter­ne Refe­ren­tinnen oder Refe­ren­ten brin­gen neue Ein­sich­ten in die Agen­tur. Dane­ben besu­chen unse­re Mit­ar­bei­ter regel­mä­ßig Semi­nare und Work­shops bei renom­mier­ten Anbie­tern wie der Aka­de­mie für Publi­zis­tik, dem Medi­en­bü­ro oder dem Deut­schen Insti­tut für Public Rela­ti­ons.