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Blog von Nicola Wessinghage

March for Science in Hamburg: So seid ihr dabei!

von in Agentur, Wissenschaft

(Text von Luisa Tauschmann)

Wissenschaft spie­gelt kei­ne sub­jek­ti­ve Meinung wi­der, son­dern ba­siert auf Fakten und muss un­ab­hän­gig blei­ben. Für die Bedeutung der Forschung und ih­rer Ergebnisse als Grundlage für den öf­fent­li­chen Diskurs wer­den am 22. April welt­weit Menschen beim „March for Science“ de­mons­trie­ren. Wir ha­ben die Aktion beim letz­ten Stammtisch Wissenschaftskommunikation dis­ku­tiert und Anregungen zum Mitmachen zu­sam­men­ge­tra­gen. mehr…

Gegen den Hass: Lieb sein!

von in Agentur, Know-how

Mit dem Wunsch auf un­se­rer Weihnachtskarte, dem Hass et­was ent­ge­gen­zu­set­zen, spre­chen wir si­cher vie­len aus dem Herzen. Was aber kann je­der und je­de Einzelne un­ter­neh­men, da­mit Menschen nicht wei­ter durch die Hasskommentare und Beschimpfungen an­de­rer in ih­rer Würde ver­letzt, ver­ängs­tigt und ih­rer frei­en Meinungsäußerung be­raubt wer­den? Was kön­nen wir da­zu bei­tra­gen, die freie Kommunikation zu ret­ten? mehr…

Aktion #sinnvollschenken

von in Agentur, Allgemein

Mit der Aktion #sinn­vollschen­ken macht sich un­ser Kunde Deutsche Fernsehlotterie für nach­hal­ti­ges Schenken stark. Bei der Entwicklung der Digitalkampagne ka­men vie­le span­nen­de Vorschläge aus un­se­rem Team für Geschenke, die nicht nur ge­fal­len, son­dern auch die Welt ein Stückchen bes­ser ma­chen sol­len. Zwei Wochen lang stel­len un­se­re Kolleginnen und Kollegen ab heu­te hier nach­ein­an­der ih­re Ideen vor – un­ser Beitrag zur #sinnvollschenken-Blogparade von Tollabea und der Deutschen Fernsehlotterie.

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Podcasting in der Wissenschaftskommunikation

Wie setzt man Podcasts ein, um Wissenschaft zu kom­mu­ni­zie­ren? Beim vier­ten, in die­sem Jahr letz­ten Hamburger Stammtisch Wissenschaftskommunikation #hhswk geht es um Wissenschaft für die Ohren. Zur Vorbereitung auf den Abend ha­ben wir ein paar Informationen und Beispiele zum Anhören zu­sam­men­ge­stellt. mehr…

Studierendenmarketing: nicht von der Stange zu haben

Es gibt für Universitäten und Fachhochschulen gu­te Gründe, sich da­mit zu be­schäf­ti­gen, wie man ak­tu­el­le und po­ten­zi­el­le Studierende er­reicht. Der de­mo­gra­fi­sche Wandel ist nur ei­ner da­von. Auch Hochschulen, die ab­seh­bar in den nächs­ten Jahren mehr Bewerbungen er­hal­ten wer­den als sie Plätze zu ver­ge­ben ha­ben, sind dar­an in­ter­es­siert, die „Richtigen“ zu er­rei­chen, al­so die, die gu­te Noten, ech­tes Interesse und Engagement für das Studium mit­brin­gen. mehr…

Waschzettel: „blurbs“ zu unserer neuen Website

von in Agentur, Relaunch

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blurbs:
Im Englischen be­zeich­net man da­mit so­wohl die so ge­nann­ten „Waschzettel“ für ein Buch als auch die kur­zen, schmei­chel­haf­ten Zitate, die dar­in ent­hal­ten und auf dem Buchrücken zu le­sen sind. Für letz­te­re hat die deut­sche Sprache gar kein ei­ge­nes Wort. Oftmals bit­tet die Autorin oder der Autor an­de­re, meist re­nom­mier­te Kollegen dar­um oder aber sie wer­den aus wohl­wol­len­den Rezensionen ent­nom­men.

Für Websites sind blurbs bis­lang eher un­üb­lich. mehr…

Chancengerechtigkeit neu verhandeln – der Autor Marco Maurer im Interview

Foto Marco_Maurer

Der Journalist und Autor Marco Maurer hat Anfang des Monats sein Buch “Du bleibst was du bist” ver­öf­fent­licht, das wir hier im Blog schon aus­führ­lich be­spro­chen ha­ben. Im Gespräch macht er sei­ne Anliegen deut­lich, er­läu­tert sei­ne Forderungen und er­klärt, war­um er sich als Journalist für Chancengerechtigkeit en­ga­giert.

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„Du bleibst was du bist“: Marco Maurer über Chancengerechtigkeit

von in Bildung
Du bleibst was du bist

Der Journalist Marco Maurer hat mit „Du bleibst was du bist“ ein le­sens­wer­tes Buch über Chancenungleichheit im Bildungssystem ge­schrie­ben. Die vie­len Leserbriefe und Rückmeldungen auf sein ZEIT-Dossier „Ich Arbeiterkind“, in dem er Anfang 2013 von sei­nen per­sön­li­chen Erfahrungen be­rich­tet hat­te, ha­ben ihn mo­ti­viert, das Thema aus­führ­li­cher zu re­cher­chie­ren.

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Krisenkommunikation zu #tazgate: Verschiedene Wege, nichts zu sagen

von in Know-how, Medienrauschen

In Krisensituationen ist es manch­mal an­ge­bracht, sich mit öf­fent­li­chen Stellungnahmen zu­rück­zu­hal­ten. Das kann recht­li­che Hintergründe ha­ben. Es braucht Zeit und er­for­dert Sorgfalt, Vorgänge zu klä­ren, die ei­nen selbst kalt er­wischt ha­ben. Es kann dar­um ge­hen, Verdächtige erst ein­mal zu schüt­zen. Gut vor­stell­bar, dass die taz im Augenblick in so ei­ner Situation steckt.

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Frohe Weihnachten mit Social Freezing

von in Agentur
Weihnachtskarte zum Thema "Social Freezing"

Auch in die­sem Jahr ha­ben wir un­se­ren Weihnachtsgruß per Karte wie­der als ei­nen au­gen­zwin­kern­den Rückblick auf ein ak­tu­el­les Thema ge­stal­tet, das im aus­ge­hen­den Jahr für Diskussionen ge­sorgt hat. Diesmal hat es uns die Debatte um „Social Freezing“ an­ge­tan. Wir zeich­nen hier noch ein­mal kurz den Ausschnitte der Diskussion nach, die bis heu­te nach­wirkt und of­fen­bar ei­nen Nerv der Zeit trifft.

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