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#walk4CARE: 10.000 Schritte für Afrika

In Ost­afri­ka herrscht der­zeit die schlimms­te Dür­re seit fünf Jahr­zehn­ten. Über 20 Mil­lio­nen Men­schen sind auf dem Kon­ti­nent vom Tod durch Hun­ger und Durst bedroht. Um Leben vor Ort zu ret­ten, ruft die Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on CARE zu der Spenden-Aktion „Ich zeig Herz. Mit 10.000 Schrit­ten“ auf. Auch wir als Agen­tur betei­li­gen uns mit einem mehr­wö­chi­gen Spen­den­lauf. Machen Sie mit, unter­stüt­zen Sie uns!

Die Men­schen hier ster­ben. Die Welt muss jetzt han­deln, um die Kata­stro­phe zu stop­pen“, mit die­sen ein­dring­li­chen Wor­ten wen­de­te sich UN-Generalsekretär Antó­nio Guter­res Mit­te März an die inter­na­tio­na­le Staa­ten­ge­mein­schaft. Ver­ant­wort­lich für die huma­ni­tä­re Kata­stro­phe schier unvor­stell­ba­ren Aus­ma­ßes sind neben einer extre­men Dür­re auch Krieg und Ter­ror.

Unser Kun­de, die Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on CARE, ist mit Hel­fern vor Ort und unter­stützt in Äthio­pi­en und Soma­lia über eine Mil­li­on Men­schen, im Süd­su­dan 320.000 Men­schen. Mehr zu dem Enga­ge­ment und der Situa­ti­on vor Ort gibt es bei Care auf der Web­site.

Spenden sind dringend nötig

Um die huma­ni­tä­re Kri­se zu bekämp­fen, sind laut Ver­ein­ter Natio­nen 22 Mil­li­ar­den Euro nötig. Bis­her wur­de von der inter­na­tio­nen Staa­ten­ge­mein­schaft nur ein Bruch­teil davon bereit gestellt. Ange­sichts der Mil­li­ar­den­sum­men, die welt­weit feh­len, ruft die Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on CARE zu der Spenden-Aktion „Ich zeig Herz. Mit 10.000 Schrit­ten“ auf.

10.000 Schrit­te, also ca. sechs Kilo­me­ter, lau­fen Frau­en und Mäd­chen täg­lich, um für ihre Fami­lie Was­ser zu fin­den. Durch die dra­ma­ti­sche Dür­re bleibt die Suche immer öfter erfolg­los. Mit der Akti­on möch­te CARE dazu ein­la­den, 10.000 Schrit­te zu gehen und Spen­den zu sam­meln.

Mann beißt Hund läuft mit

Auch wir wol­len mit einem mehr­wö­chi­gen Spen­den­lauf unse­ren klei­nen Bei­trag zur Bekämp­fung des Hun­gers vor Ort leis­ten. Über die zusätz­li­che Unter­stüt­zung von Kun­den und Freun­den wür­den wir uns freu­en. Wie Sie sich betei­li­gen kön­nen, erfah­ren Sie auf unse­rer Akti­ons­sei­te.

Außer­dem wer­den wir auf unse­rem Blog und den Soci­al Media Kanä­len regel­mä­ßig über unse­ren Lauf berich­ten.

Der Auftakt

Zum Start unse­rer 10.000 Schrit­te Akti­on nutz­ten wir unse­re Mit­tags­pau­se aktiv und mach­ten – aus­ge­stat­tet mit Schritt­zäh­lern – einen Aus­flug an den wun­der­schö­nen Elb­strand. Stei­fe Bri­se und gute Sicht sorg­ten für vie­le krea­ti­ve Ide­en, ent­span­nen­de Momen­te und einen neu­en Spen­den­stand von 450 Euro. Nach dem Auf­takt im Team wer­den wir uns in den nächs­ten Tagen ein­zeln auf den Weg der 10.000 Schrit­te machen, um unser Spen­den­ziel von 1.000 Euro zu errei­chen.

Rike Schulte mit Daphna Horwitz: Zu Fuß ins Büro

Daph­na und ich haben den glei­chen Arbeits­weg. Ges­tern haben wir beschlos­sen, die Räder ste­hen zu las­sen und für unse­re 10.000-Schritte-Aktion gemein­sam zur Agen­tur zu lau­fen. Am Ende des Tages hat­ten wir nicht nur einen ent­schleu­nig­ten Arbeits­weg mit viel fri­scher Luft, son­dern wir haben auch über 27.000 Schrit­te zusam­men­be­kom­men.

Praktikantin Ha Ngo: Oster-Lauf trotz Regen

Das Wet­ter an Ostern war lei­der kalt und reg­ne­risch. Trotz­dem hat­te ich Lust, mich zu bewe­gen und bin durch den Stadt­park gejoggt. Dabei habe ich fast 12.300 Schrit­te zurück­ge­legt – für den guten Zweck und mei­ne Gesund­heit.

Katrien Stevens: Mutter-Tochter-Talk beim Schrittzählen

Nach Ostern schien end­lich die Son­ne, daher war ich ent­schlos­sen, mei­nen #walk4CARE in die Tat umzu­set­zen. Mit mei­ner 16-jährigen Toch­ter ging ich cir­ca 6 Kilo­me­ter von Hamburg-Eimsbüttel bis zum Hüh­ner­pos­ten am Haupt­bahn­hof in 90 Minu­ten. Dort befin­det sich nicht nur die Zen­tra­le der Ham­bur­ger Bücher­hal­len, son­dern auch die Jugend­bi­blio­thek Hoeb4You, die mei­ne Toch­ter so toll fin­det. Mein Fazit: Zu zweit macht das Schritt­zäh­len noch mehr Spaß und vor allem hat­ten wir Zeit für ein rich­tig gutes Mutter-Tochter-Gespräch.

Nicola Wessinghage: Gehen, Podcast hören, Spenden sammeln

Wer hat schon die Zeit, mor­gens vor dem Früh­stück spa­zie­ren­zu­ge­hen? Ich habe sie mir am letz­ten Sams­tag ein­fach genom­men und gleich drei­fach davon pro­fi­tiert: Als ich mich auf den Weg mach­te, erwach­te die Stadt gera­de erst, der Park war noch fast men­schen­leer. Kaum Auto­lärm, kein hek­ti­sches Getrie­be – ein sehr ent­spann­ter Ein­stieg in den Tag. Beim Gehen habe ich eine Fol­ge des tol­len Pod­casts „Durch die Gegend“ gehört und hat­te damit sehr inter­es­san­te Gesprächs­part­ner als Beglei­tung. Und nicht zuletzt: 11.563 Schrit­te stan­den am Ende auf mei­nem Schritt­zäh­ler – mein Bei­trag für #walk4CARE.

Janne Bavendamm: #walk4CARE, #earthday, #MarchforScience – eine runde Sache

Am Sams­tag habe ich pas­send zum Earth Day einen Spa­zier­gang zum The­ma Was­ser gemacht. Mein Weg führ­te dabei auch an eini­gen Ham­bur­ger Wis­sen­schafts­in­sti­tu­ten vor­bei. Das pass­te des­halb gut, weil das Ziel mei­nes Spa­zier­gangs der March for Sci­ence Ham­burg war. Mit rund 2.000 wei­te­ren Demons­trie­ren­den zogen wir am Nach­mit­tag gegen Alter­na­ti­ve Fak­ten durch die Innen­stadt. Der Kli­ma­wan­del war auch hier häu­fig The­ma und Was­ser gab es auch — vor allem von oben. Ins­ge­samt also eine wirk­lich run­de Sache.

Susanne Gerhards: With a Little Help …

10.000 Schrit­te sind für mei­ne Hüft­fehl­stel­lung zu viel. Dar­um habe ich mir vier Hufe zur Hil­fe geholt: Hier stärkt sich Gan­dalf gera­de für unse­ren – oder eigent­lich sei­nen – Bei­trag zum #walk4CARE. Anschlie­ßend ging es im gemüt­li­chen Schritt durch den früh­lings­grü­nen Klö­vens­te­en, ein­mal rund um die Pony­wald­schän­ke. Macht etwa 11.430 Schrit­te. Dan­ke, Gan­dalf! Immer­hin einen win­zi­gen Anteil habe ich auf mei­nen eige­nen Füßen bei­ge­tra­gen: 705 Schrit­te brauch­te es, um mei­nen Weg­ge­fähr­ten in der hin­ters­ten Ecke der Wei­de zu fin­den und zum Mit­ma­chen zu über­re­den.

Marcus Flatten: In den Wald zum Nachdenken

Mein Plan: Mit einem Kun­den 10.000 Schrit­te gehen, statt im Kon­fe­renz­raum zu sit­zen. Ich fra­ge Vol­ker Schome­rus, Lei­ter der DESY Theo­rie­grup­pe. Vor eini­ger Zeit hat­ten wir eine Web­site für ihn gemacht, das Abschluss­ge­spräch stand noch aus. Schnel­le Ant­wort: „Ich gehe sehr ger­ne spa­zie­ren. Sol­len wir uns trotz­dem bei Euch tref­fen oder im Volks­park?“ Im Volks­park natür­lich! Wir tref­fen uns auf der gro­ßen Wie­se und igno­rie­ren den begin­nen­den Nie­sel­re­gen. Auf dem Weg durch den Wald erfah­re ich, dass Vol­ker als theo­re­ti­scher Phy­si­ker sehr viel spa­zie­ren geht, um nach­zu­den­ken! Sofort neh­me ich mir vor, die nächs­te Kon­zep­ti­on auch im Gehen zu ent­wi­ckeln. Den­ken kann auch in der Kom­mu­ni­ka­ti­on nicht scha­den.

Marleen Kort: Let’s Dance!

Ich gehe ger­ne jog­gen und mag Spa­zier­gän­ge. Noch lie­ber jedoch bewe­ge ich mich zur Musik. Des­we­gen habe ich das Zumba-Training in die­ser Woche dazu genutzt, um mei­nen Bei­trag zum #walk4CARE zu leis­ten und ganz bewusst die 10.000-Schritte-Marke zu kna­cken. Und weil der Ehr­geiz geweckt war, habe ich nach dem Sport noch auf den Fahr­stuhl ver­zich­tet und bin die sie­ben (!) Stock­wer­ke in mei­ne Woh­nung zu Fuß hoch­ge­gan­gen.

Birk Grüling: Mit dem Kinderwagen durch die grüne Vorstadt

Auch wenn sich der nord­deut­sche Früh­ling mal wie­der von sei­ner kal­ten und nas­sen Sei­te zeigt, nutz­te ich die Mit­tags­pau­se eines Homeoffice-Tages für mei­nen #walk4CARE. Mit dem Kin­der­wa­gen und mei­nem klei­nen Sohn ging es raus in die Natur. Das ist ein gro­ßer Vor­teil der Vor­stadt, man ist wirk­lich schnell im Grü­nen. Wäh­rend der Klei­ne schon selig schlief, sam­mel­ten sich die Schrit­te auf dem Zäh­ler. Nach gut einer Stun­de kamen wir etwas nass, aber glück­lich wie­der nach Hau­se. Ein schö­nes Gefühl: Wir hat­ten Papa-Baby-Zeit, haben uns ordent­lich bewegt und etwas für den guten Zweck getan.

Laurenz Blindenbacher: Anpfiff für CARE

Als es hieß, dass Mann beißt Hund bei der 10.000-Schritte-Spendenaktion von CARE mit­macht, wuss­te ich sofort, wie mein per­sön­li­cher #walk4CARE aus­se­hen soll­te. Also ging es ab auf den Platz – und wäh­rend mei­ne Mann­schaft und ich flei­ßig trai­nier­ten, sam­mel­te ich neben­bei mei­ne 10.000 Schrit­te.
Es kann so ein­fach sein: Ich habe mich sport­lich betä­tigt, hat­te Spaß und habe neben­bei noch einen klei­nen Bei­trag für Ost­afri­ka leis­ten kön­nen.

Unser Resümee: Mehr als 100.000 Schritte für den guten Zweck

Bewe­gen­de vier Wochen lie­gen hin­ter uns: Emo­tio­nal beweg­te uns das Schick­sal von Mil­lio­nen hun­gern­den Men­schen in Ost­afri­ka, dar­um star­te­ten wir unse­re 10.000-Schritte-Aktion #walk4CARE: Wir leg­ten unse­ren Arbeits­weg zu Fuß zurück, jogg­ten an der Elbe, nutz­ten den Spen­den­lauf für ein Mutter-Tochter-Gespräch und ein Kun­den­mee­ting, wir kick­ten, tanz­ten, scho­ben den Kin­der­wa­gen und schick­ten sogar ein Pferd auf die Stre­cke. Der Lohn der Mühe: Durch unse­re elf Läu­fe­rin­nen und Läu­fer kamen stol­ze 1.100 Euro Spen­den für die Afrika-Nothilfe von CARE zusam­men. Außer­dem hat die Akti­on uns gezeigt, wie wir durch kör­per­li­che Bewe­gung mit­ein­an­der viel bewe­gen kön­nen – das hat unse­ren Sports- und Team­geist gestärkt und rich­tig Spaß gemacht!

Wol­len Sie unse­rem Bei­spiel fol­gen? Sie kön­nen jeder­zeit Ihre eige­ne 10.000-Schritte-Aktion auf der CARE-Website star­ten. Ein klei­ner Bonus: Schritt­zäh­ler, die bis zum 31. Juli mit ihrer Akti­on die meis­ten Spen­den sam­meln, gewin­nen ein Lauf­tref­fen mit Olym­pia­sie­ger und Lang­stre­cken­läu­fer Die­ter Bau­mann sowie Frei­kar­ten für sein Kabarett-Programm.

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