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Die Young Mobility Community

Bewegungen wie Fridays for Future zeigen eindrucksvoll, wie Jugendliche ihr Mitspracherecht einfordern. Gerade bei der Kommunikation rund um Zukunftsthemen ist es absolut unverzichtbar, junge Menschen in den Diskurs miteinzubeziehen.

Diesen Ansatz verfolgt auch die ITS Hamburg 2021 GmbH, die als Vertreterin der Gastgeberstadt Hamburg für die Umsetzung des ITS Weltkongresses zuständig ist. Der ITS Weltkongress ist die weltweit größte Fachmesse zur Zukunft intelligenter Transportsysteme und Mobilitätslösungen und findet im Oktober 2021 in Hamburg statt. Die ITS Hamburg 2021 GmbH hat Mann beißt Hund mit der Jugendkommunikation beauftragt. Unsere Idee: Eine Community aus mobilitätsbegeisterten Jugendlichen und jungen Erwachsenen in und um Hamburg aufbauen, die sich in der Zeit vor und während des Kongresses deutlich Gehör verschaffen und der Fachwelt ihre jungen Ideen und Wünschen präsentieren. Die Young Mobility Community wurde geboren.

Die Gesichter der Young Mobility Community

Die Gesichter der Young Mobility Community

P2P: Von Jugendlichen für Jugendliche

Wir verfolgen bereits seit Jahren in der Jugendkommunikation den Peer-to-Peer-Ansatz: Jugendliche recherchieren, bereiten Themen auf und geben die Inhalte als Jugendreporter*innen selbst an Gleichaltrige weiter. Schon für unsere Kunden Deutscher Gründerpreis für Schüler und die ZEIT-Stiftung sind und waren in der Vergangenheit regelmäßig unsere Jugendreporter*innen im Einsatz. Über die Zeit haben wir dabei ein Netzwerk aus engagierten Schüler*innen und Studierenden aufgebaut und gewinnen regelmäßig neue Talente für die Aufgabe. Unsere Reporter*innen legen ein gutes journalistisches Gespür an den Tag und kennen sich durch den täglichen Gebrauch auf Plattformen wie Instagram, Snapchat oder TikTok bestens aus. Wir betrachten sie als festen Bestandteil unseres Teams. Alle für uns tätigen Jugendreporter*innen bekommen einen Vertrag als freie Honorarkräfte.

Auf den richtigen Kanälen präsent sein

Um mit Jugendlichen zu kommunizieren, muss man sich dorthin begeben, wo diese sich tummeln. Als größter gemeinsamer Nenner hat sich schon seit einigen Jahren Instagram etabliert. Instagram ist nicht nur ein Netzwerk, um mit Freunden in Verbindung zu bleiben. Junge Menschen beziehen auch ihre Informationen über Instagram-Accounts von zum Beispiel Vice oder News-WG. Daher ist Instagram die zentrale Plattform für die Young Mobility Community. Auf dem Kanal @itsyoungmobility laufen alle Stränge zusammen. Hier werden aktuelle Trends und Entwicklungen aus der Welt der Mobilität vorgestellt und von der Community diskutiert.

Unsere Reporter*innen sind regelmäßig für den Kanal im Einsatz: Mal testen sie neue Verkehrsmittel wie etwa autonom fahrende Kleinbusse oder selbst einparkende Autos, mal treffen sie interessante Menschen aus dem Mobilitäts- und Verkehrssektor und stellen ihnen im Interview Fragen, die die junge Generation besonders interessieren.

Eddie testete den autonom fahrenden Kleinbus aus dem Projekt HEAT in der HafenCity.

Emma und Jennik aus der Young Mobility Community nahmen an der Aktion “Stadtradeln” teil.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben Instagram haben wir für besonders aktive Community-Mitglieder eine gemeinsame WhatsApp-Gruppe eingerichtet. Hier tauschen sich die Reporter*innen aus, diskutieren Themen und teilen anstehende Aufgaben unter sich auf.

Community-Treffen

Eine Community lebt von einem lebhaften Austausch. So wichtig Social Media auch ist, ein gegenseitiges Kennenlernen der Mitglieder geht am besten bei persönlichen Treffen – was während der Pandemie leider nicht möglich ist. Trotzdem trifft sich die Young Mobility Community alle paar Monate virtuell. Dann reden wir über aktuelle Trends und Interessen der Community-Mitglieder und diskutieren, welche Inhalte sie in nächster Zeit gern auf dem Kanal sehen würden. Für Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt, z.B. in Form eines Escape-Games, das geht auch online.

Alle paar Monate kommen die Mitglieder für ein Community-Treffen zusammen.

Für die richtige Motivation sorgen

Eine Voraussetzung dafür, dass junge Menschen sich in einer Community engagieren, ist natürlich, dass sie sich für das Thema interessieren. Bei Mobilität geht es auch immer um Fragen des Klima- und Umweltschutzes – ein Thema, das für viele Jugendliche ganz oben auf der Agenda steht.

Darüber hinaus gehört zu einem guten Community-Management aber auch, einen echten Mehrwert zu bieten, denn auch junge Leute haben einen vollen Alltag. Es muss sich für sie lohnen, Zeit für die Community freizuschaufeln. Um hier den richtigen Anreiz zu schaffen, beachten wir folgende Punkte:

  • Auf Wünsche und Ideen der Jugendlichen eingehen
    Die Jugend hat etwas zu sagen. Unsere Aufgabe ist es, genau zuzuhören und ihre Ideen ernst zu nehmen. Wir bitten regelmäßig um Feedback zu allen Kommunikationsmaßnahmen. Wir geben unser Bestes, um das, was sie uns mit auf den Weg geben, auch umzusetzen.
  • Interessante Leute treffen
    Immer wieder werden unsere Jugendreporter*innen angefragt, um Interviews mit spannenden Menschen aus dem Mobilitätssektor zu führen, etwa mit Anjes Tjarks, dem Hamburger Senator für Verkehr und Mobilitätswende. Für sie ist es etwas Besonderes, diese Menschen treffen zu können und direkt Fragen an sie loszuwerden – und es ist auch eine Möglichkeit, schon in jungen Jahren Kontakte zu knüpfen.
  • Sich etwas dazu verdienen
    Wir setzen voraus, dass unsere Community-Mitglieder ein großes Interesse am Thema mitbringen. Wir sind aber der Auffassung, dass sich ihr Engagement auch finanziell lohnen muss. In einen Bericht für den Instagram-Kanal etwa fließen mehrere Stunden Arbeit, für die sie auch honoriert werden.

Unsere Community-Mitglieder

Hier stellen sich unsere Reporter*innen aus der Young Mobility Community vor.

Emma: Ich bin Teil der Community, da ich es spannend finde zu sehen, wie sich die Mobilität ständig weiter entwickelt, gerade in Bezug auf den Klimaschutz. Ich erhoffe mir, dass wir uns in Zukunft immer nachhaltiger bewegen werden.

Jennik: Ich bin sehr viel unterwegs und nutze die unterschiedlichsten Verkehrsmittel. Daher ist das Thema im Alltag für mich sehr relevant und ich tausche mich gerne darüber mit anderen aus. Es ist cool, wenn man den Verantwortlichen direkt Fragen stellen kann!

Carla: Ich bin Teil der Community, weil ich wissen will, wo und vor allem auch WIE es in meiner Stadt lang geht! Damit mehr Jugendliche spannende, aktuelle Infos rund ums Thema Mobilität in Hamburg in ihrem Instagram-Feed finden, bin ich Reporterin für die Young Mobility Community geworden.

Ben: Mobilität betrifft jeden und muss nachhaltig gestaltet werden. Das geht uns gerade als junge Generation an. Und neue Konzepte und Ansätze sind auf jeden Fall Teil der Lösung.

Dilara: In einer digitalisierten Generation wie unserer ist es umso wichtiger, sich zu informieren und verschiedene Perspektiven im Blick zu behalten. Das Tolle an der Community ist, dass man die Gelegenheit bekommt, verschiedene Dinge näher kennenzulernen und ihnen auf den Grund gehen kann.

Eddie: Als Jugendlicher ist es meine Pflicht, mich mit den Mängeln und den Fortschritten im Verkehrswesen zu befassen und andere darauf aufmerksam zu machen. Denn ich bin absolut sicher, dass eine umfassende und inklusive Mobilität der Schlüssel zu einer nachhaltigen Zukunft ist. Deshalb mache ich bei der Community mit.

Carla: Ich mach bei der Young Mobility Community mit, weil ich Spaß daran habe, neue Leute kennenzulernen, und ich neue Erfahrungen machen kann. Außerdem ist Mobilität ein interessantes Thema, das ständig an Umfang gewinnt, das wir im Alltag nutzen und an dem alle teilhaben.

Melih: Ich bin bei der Young Mobility Community dabei, weil ich den Wandel der Mobilität spannend finde und gerne meine Erfahrungen mit anderen teile.

Carla: Ich bin Teil der Community, weil ich es spannend finde, neue Möglichkeiten der Fortbewegung kennenzulernen und anderen Menschen vorzustellen. Gerade in einer Stadt wie Hamburg ist das sehr interessant.

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