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appear.in: Mit einem Klick zur Videokonferenz

Es gehört zu unserem Arbeitsalltag, dass wir eng mit Menschen zusammenarbeiten, die nicht mit uns das Büro teilen. Für Videokonferenzen haben wir ein schlichtes Tool entdeckt, das keine langwierigen Installationen erfordert: appear.in.

Auch innerhalb unseres Kernteams gibt es einige, die einen Teil ihrer Arbeitszeit außerhalb verbringen. Für Videokonferenzen nutzen wir in der Agentur eigentlich Skype for Business. Eigentlich, denn dieses Tool sorgte regelmäßig für Frust und kostete uns viel Zeit – besonders, wenn andere Teilnehmende die Lösung zum ersten Mal nutzten. Wir machten uns auf die Suche nach einer möglichst schlichten und einfachen Alternative und fanden das norwegische Tool appear.in.

So funktioniert das Tool: Sie registrieren sich kostenfrei und vergeben dabei einen Namen für ihren persönlichen Konferenzraum. Und das war es auch schon.

Ab diesem Zeitpunkt verfügen Sie über einen Link zu ihrem eigenen Raum, den Sie an andere Teilnehmer weitergeben. Sie können sich direkt mit anderen im Konferenzraum verabreden, miteinander sprechen, sich sehen, einen Chat nutzen und auch den Bildschirm teilen. Besonders die einfache Handhabung hat uns bei unseren Tests überzeugt.

Genau das wollten wir – ein Tool ohne Schnickschnack, bei dem Teilnehmende nichts herunterladen müssen und kein Kennwort benötigen. Ein Tool, das so einfach in der Bedienung ist, dass wir in Videokonferenzen direkt in unsere Themen einsteigen können anstatt uns mit technischen Fragen zu beschäftigen. Auch eine Teilnahme vom Smartphone aus ist möglich. Benötigt man den Raum gerade nicht, kann man ihn als Administrator verschließen.

Das kostet es: Mit der kostenfreien Version von appear.in hat man einen Raum zur Verfügung, den bis zu vier Personen gleichzeitig nutzen können. Der eigene Bildschirm lässt sich für bis zu 20 Minuten teilen. Monatlich 9,99 US-Dollar kostet das Upgrade auf den Pro-Account. Damit erhält man bis zu zehn Konferenzräume, die jeweils maximal zwölf Personen gleichzeitig nutzen können. Die Zeitbegrenzung beim Teilen des eigenen Bildschirms ist mit dem Upgrade auf PRO aufgehoben und wer möchte, kann seinen Raum zum Beispiel mit dem eigenen Logo personalisieren.

So viel Zeit muss sein: Es dauert etwa fünf Minuten, sich zu registrieren und die Funktionen von appear.in zu testen. Teilnehmende können mit einem Klick auf den Link sofort teilnehmen.

Fazit: appear.in ist ein schlichtes Tool für Videokonferenzen, das uns vor allem mit seiner leichten Bedienbarkeit überzeugt hat. Und – das war uns auch wichtig – das Tool aus Norwegen überzeugt uns in puncto Sicherheit.

Hier führt Sie Yannick in einem kurzen Screencast durch die Funktionen von appear.in:

Dieser Text entstammt unserem Newsletter „Wuff-Sendung“, in dem wir etwa acht Mal im Jahr über Trends in der Kommunikation berichten, Tools vorstellen und Tipps geben. Wer keine Ausgabe verpassen möchte, registriert sich hier.

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