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Waschzettel: „blurbs“ zu unserer neuen Website

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blurbs:
Im Eng­li­schen bezeich­net man damit sowohl die so genann­ten „Wasch­zet­tel“ für ein Buch als auch die kur­zen, schmei­chel­haf­ten Zita­te, die dar­in ent­hal­ten und auf dem Buch­rü­cken zu lesen sind. Für letz­te­re hat die deut­sche Spra­che gar kein eige­nes Wort. Oft­mals bit­tet die Auto­rin oder der Autor ande­re, meist renom­mier­te Kol­le­gen dar­um oder aber sie wer­den aus wohl­wol­len­den Rezen­sio­nen ent­nom­men.

Für Web­sites sind blurbs bis­lang eher unüb­lich. Nur: war­um eigent­lich? Zum Launch unse­res neu­en Auf­tritts im Netz möch­ten wir die schö­ne Kul­tur der blurbs auch für digi­ta­le Pro­duk­te anwen­den. Wir fan­gen damit Stim­men für eine Moment­auf­nah­me ein, denn anders als das gedruck­te Buch ist eine Web­site flie­ßend und wird sich nach dem Launch immer wie­der erwei­tern und ver­än­dern.

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blurbs steht auch für Schmei­che­lei, denn eines ist klar: Wer blurbs ver­fasst, kon­zen­triert sich auf das Posi­ti­ve.  Das macht es nicht ganz so ein­fach, ande­re dar­um zu bit­ten. War­um ein Autor wie A. J. Jacobs eine Zeit­lang nie absa­gen moch­te, wenn er um blurbs gebe­ten wur­de, erklärt er in sei­nem lesens­wer­ten Essay in der New York Times unter ande­rem mit einem Zitat sei­ner Kol­le­gin Gret­chen Rubin:

When, as a new wri­ter, I was suf­fe­ring the uncom­for­ta­ble pro­cess of asking for blurbs, I swo­re that if anyo­ne ever asked me, I’d blurb that book if I pos­si­b­ly could.

Soll­te uns jemals irgend­wer dar­um bit­ten, so wer­den wir des­sen Web­site sehr ger­ne „blur­ben“. Denn auch wir fan­den es anfangs etwas „uncom­for­ta­ble“, nach blurbs zu fra­gen – und haben uns über die schö­ne Reso­nanz dann sehr gefreut.

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Die Web­site gibt kla­re Ant­wor­ten: Man erfährt, was die kön­nen. Und bekommt eine Ahnung, wie sie ticken. Authen­tisch, fokus­siert.

Kers­tin Schreck, Hau­fe Aka­de­mie

Cool. Passt zu MbH — boden­stän­dig und inno­va­tiv.

Clau­dia Muse­kamp, Geschäfts­füh­re­rin der E-Learning-Agentur Info­port GmbH, Ber­lin

Der Film am Anfang ist gut. Weil der wit­zig ist.

Mika, Schü­ler, 9 Jah­re

Was ist bes­ser als den User zum Lächeln zu brin­gen mit einem Teaser, einem Text oder dem Intro auf einer Web­site?“, fra­ge ich regel­mä­ßig in mei­nen Semi­na­ren. Das gelingt „Mann beißt Hund“ mit dem neu­en Ein­stieg auf mann-beisst-hund.de: Film ab! nach dem Klick auf das unver­kenn­ba­re Logo. #Hach, ent­zü­ckend!

Nea Mat­zen, Redak­teu­rin tagesschau.de, Trai­ne­rin, Auto­rin (wir ver­dan­ken ihr den Hin­weis auf den Begriff „blurbs“)

Eine run­de Sache: vom Film auf der Start­sei­te bis zu den erst­klas­sig foto­gra­fier­ten Team­fo­tos, die alle mit auf­schluss­rei­chen Infor­ma­tio­nen hin­ter­legt sind. Defi­ni­tiv ein Klick­tipp!

Kix­ka Nebras­ka, Pro­fi­lagen­tin

Gute The­men von all­ge­mei­nem Inter­es­se gleich auf der Start­sei­te – so wünscht man sich das.

Prof. Vol­ker Lili­en­thal,  Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Pra­xis des Qua­li­täts­jour­na­lis­mus an der Uni­ver­si­tät Ham­burg

Kla­re Nut­zer­füh­rung, schi­ckes, fri­sches, auf­ge­räum­tes Lay­out. Im Blog bin ich auf inter­es­san­te The­men und Tex­te gesto­ßen.

Susan­ne Lob, Semi­nar­lei­te­rin an der Aka­de­mie für Publi­zis­tik

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